Sonntag, 22. Dezember 2013

Frohe Weihnachten***



























[Foto: Snug Studio, snug.x-mas balls DIY]

Ausstellungstipp: Renée Sintenis. Berliner Bildhauerin (1888–1965)



























[Foto: Porträt von Renée Sintenis, 1925, © ullstein bild 2013]

Renée Sintenis. Berliner Bildhauerin (1888–1965)
bis 23. März 2014
Georg-Kolbe-Museum, Berlin


Renée Sintenis (1888-1965) war eine der bedeutendsten Bildhauerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre berühmteste Skulptur ist der Berlinale Bär, der seit über 60 Jahren als symbolträchtige Ikone auf den Internationalen Filmfestspielen verliehen wird. Anlässlich ihres 125. Geburtstags widmet das Georg Kolbe Museum der Berliner Bildhauerin eine umfassende Einzelausstellung.

Die Retrospektive vereint mehr als 100 Plastiken des vielfältigen Werks, dazu gehören in Bronze und Silber gegossene Tierfiguren, eindrucksvolle Darstellungen von Sportlern sowie expressive Porträts, darunter Bildnisse ihrer engsten Freunde wie zum Beispiel Joachim Ringelnatz, der auch eine Reihe von liebevoll augenzwinkernden Gedichten für die Bildhauerfreundin verfasst hat. Eine Auswahl grafischer Blätter gibt aufschlussreiche Einblicke in ihre treffsicheren Studien der tierischen Physiognomie. Darüber hinaus übermittelt eine Vielzahl von historischen Fotografien ein lebendiges Bild der emanzipierten Protagonistin der Berliner Kunstszene der Vorkriegszeit, die zum Inbegriff des viel beschworenen Typus einer ‘Neuen Frau’ wurde. Die Leihgaben der Ausstellung stammen überwiegend aus der Berliner Sammlung Knauf, ergänzt durch Werke aus dem Bestand der Neuen Nationalgalerie, die den Nachlass der Künstlerin betreut sowie aus der Sammlung des Georg Kolbe Museums. [Text: Museum; gekürzt]

www.georg-kolbe-museum.de


Sonntag, 15. Dezember 2013

Am Strand [Miami Beach]































[Fotos: C. Hoff]

Dem deutschen Winter entflohen ...

Freitag, 13. Dezember 2013

Lesetipp: Klotzen statt kleckern/ Design Miami 2013



















[Foto: Charles Emerson]

Wirtschaftskrise? Nicht in Miami. Diesen Eindruck jedenfalls vermittelte dieser Tage  Floridas Kunst- und Designmetropole. Wir haben die Messen Design Miami und Art Basel Miami Beach besucht und Dinge entdeckt, die es so wohl nur in Amerika geben kann. Zum Weiterlesen:

www.designlines.de

Sonntag, 8. Dezember 2013

Unterwegs auf der Art Basel Miami Beach 2013
















[Fotos: C. Hoff]

Auf der Art Basel Miami Beach tummelt sich noch bis heute Abend die internationale Kunstszene. Zu sehen waren: ein von Richard Meier gestalteter Messestand (der Architekt inspizierte vor Ort seine Entwurf), Kunstwerke von Jeff Koons, Tracey Emin, Picasso und Matisse, jede Menge Prominente. Am Schönsten aber waren die Sonnen von Olafur Eliasson, die er zusammen mit Klaus Biesenbach entwickelt hat. Für 30 Euro wurde am Stand der Fondation Beyerler das Kunstwerk mit einem guten Zweck verkauft: von der Sonne aufgeladen, leuchten die guten Stücke bis zu fünf Stunden.

www.artbasel.com

Unterwegs auf der Design Miami 2013









































[Fotos: C. Hoff]

Heute ist die Designmesse Design Miami in Miami Beach zu Ende gegangen, die flankiert wurde von zahlreichen Events und Ausstellungen. Vor allem Vintage-Design wurde ausgestellt: von Jean Prouvé, Charlotte Perriand oder Pierre Paulin. Nichts Neues eigentlich. Doch schließlich ist die Design Miami vor allem eine Verkaufsmesse und kein Showcase für neues, experimentelles Design. Trotzdem: Probesitzen auf einem Prouvé-Sofa in einem von ihm gestalteten Haus (Maison Démontable, Galerie Patrick Seguin) hätte manch einem bestimmt gut gefallen! Doch dafür durfte sich der Besucher im Außenraum setzen: die Eingangsinstallation des New Yorker Designbüros formlessfinder mit Sandhaufen und Aludach wartete nämlich auch mit Hockern auf.

http://miami2013.designmiami.com