Donnerstag, 23. Februar 2012

Lesetipp: In der Koje











[Fotos: Yannic Alidarso, Tjep.; Designlines]


Ein Pizza-Ofen mit kunterbunten kostbaren Mosaiksteinchen von Bisazza? Den gibt es in Bergen zu sehen. In dem kleinen niederländischen Küstenort hat das in Amsterdam ansässige Designstudio Tjep. ein Restaurant entworfen, das ganz und gar ungewöhnlich ist und Fabbrica heißt. Zum Artikel:

http://www.designlines.de/praxis/In-der-Koje_2451791.html

Montag, 20. Februar 2012

Donnerstag, 16. Februar 2012

Fehlende Leuchttürme – Ambiente 2012











[Fotos: Hersteller; Designlines]

Die gute Nachricht zuerst: In den Hallen der designaffinen Hersteller brummte es. Die schlechte Nachricht gleich hinterher: Es gab nur wenig Überraschendes zu sehen. Gestern hat in Frankfurt am Main die weltweit größte Konsumgütermesse ambiente nach fünf hektischen Tagen ihre Pforten geschlossen. Insgesamt schauten sich mit 140.000 Personen etwas weniger Fachbesucher als im letzten Jahr die Neuheiten und Trends in den drei Bereichen Dining, Living und Giving an. Die voll ausgebuchte Messe verzeichnete auf einer Bruttofläche von 330.000 Quadratmetern auf 27 Hallenebenen 4.543 Aussteller – rund 100 mehr als 2011. Zum Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Fehlende-Leuchttuerme-Ambiente-2012_2446611.html

Donnerstag, 2. Februar 2012

Lesetipp: Ambiente 2012 – eine Vorschau












[Fotos: Hersteller; Designlines]

Nächste Woche ist es endlich wieder soweit: In Frankfurt öffnet vom 10. bis 14. Februar eine Messe ihre Pforten, auf die Tableware-Aficionados ein Jahr lang sehnsüchtig gewartet haben. Die weltweit größte Konsumgütermesse Ambiente wartet auch dieses Jahr wieder mit Tausenden von Produktneuheiten, Preisverleihungen und Veranstaltungen auf und wird gleichzeitig die Frage beantworten, welche Entwicklungen es im Bereich Essen und Kochen gibt. Sage und schreibe 4.458 Aussteller aus 86 Ländern werden in Frankfurt Produkte aus den Branchen Tisch, Küche, Haushalt sowie Wohnen, Einrichten und Schenken präsentieren. Damit Sie durchfinden im Messedschungel, haben wir die Highlights für Sie zusammengestellt. Weiter zum Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Ambiente-2012-eine-Vorschau_2444227.html?bildnr=1

Freitag, 27. Januar 2012

Ausstellungstipp: Gerhard Richter - Panorama



Gerhard Richter, Neger (Nuba), 1964
145 x 200 cm, Öl auf Leinwand
Courtesy Gagosian Gallery
© Gerhard Richter 2012


Neue Nationalgalerie, SMPK, Berlin
12. Februar bis 13. Mai 2012

Am 9. Februar 2012 feiert Gerhard Richter, unbestritten der bekannteste deutsche Künstler seiner Generation, seinen 80. Geburtstag. Gemeinsam mit der Tate Modern in London und dem Centre Pompidou in Paris richtet die Nationalgalerie Berlin zu diesem Anlass eine umfangreiche retrospektive Ausstellung seines Œuvres aus.

Etwa 150 Gemälde aus allen Schaffensphasen des umfangreichen Werks vermitteln in einer pointierten Auswahl, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstand, einen Einblick in das thematisch wie stilistisch facettenreiche Schaffen. Kanonisch gewordene Bilder, wie das der die Treppe herabsteigenden Ema (1966) und der sich vom Betrachter abwendenden Betty (1988), werden mit selten oder noch nie gezeigten Arbeiten kombiniert; zentrale Beispiele einer Schaffensphase oder Werkgruppe werden mit Einzelgängern und Vorweggriffen auf Späteres in Bezug gesetzt. In einer weitestgehend chronologisch strukturierten Ausstellungsdramaturgie wird das Zwiegespräch zwischen Abstraktion und Figuration als ein sich über alle Jahrzehnte fortsetzender Dialog deutlich werden; ein Dialog, der sich bereits im allerersten Gemälde aus Richters Werkkatalog, dem ebenfalls gezeigten Werk Tisch von 1962 ankündigt.

Die von dem Künstler vielseitig vorangetriebene Befragung des Mediums der Malerei führt - und auch dies will die Ausstellung zeigen - auf konsequente Weise zu ihrer Übertretung. Das Bild als Fläche, als Fenster, als Durchblick und Blickfeld leiten hinüber zu Richters Auseinandersetzung mit Spiegeln und Glasscheiben, in der die Frage nach der Möglichkeit von Repräsentation kulminiert. An diesem Punkt entsteht eine Korrespondenz ganz eigener Art: Richters Glasscheiben und gläserne Stellwände, wie auch seine in täuschendem Illusionismus gemalten Wolken- und Fensterbilder treten in einen beziehungsreichen und charmanten Dialog mit Mies van der Rohes auf Durchlässigkeit angelegten Architektur. Eigens für die Berliner Ausstellung verwirklicht Gerhard Richter erstmals die Version I seiner abstrakten, aleatorischen Arbeit 4900 Farben, die, über 200 Meter hinweg, die gesamte Ausstellung umrahmen werden. [Text: Museum]

http://www.smb.museum/smb/home/index.php?lang=de

Produktvorstellung: Einkaufsnetz





[Fotos: Cedon]


http://www.cedon.de

Bild des Tages



[Foto: Cedon]