Sonntag, 30. August 2009

Hoffest bei KPM in Berlin













[Fotos: C. Hoff]

Webtipp: Cairo Looks



[Foto: Claudia Wiens]


Inspiriert von den allgegenwärtigen Streetstyle-Modeblogs macht nun auch Kairo mit. Hier kann der geneigte Leser erfahren, wie sich Menschen in der ägyptischen Hauptstadt kleiden:

Sonntag, 23. August 2009

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Samstag, 22. August 2009

Webtipp: Nienke Klunder







Bild des Tages


[Foto: Ralf Beier]

Ausstellungstipp: Edward Hopper und seine Zeit







[Fotos: Bucerius-Forum]

Noch bis zum 30. August 2009 kann im Bucerius-Forum in Hamburg die famose Ausstellung "Modern Life - Edward Hopper und seine Zeit" ansehen.

Die Malerei Edward Hoppers (1882-1967) zieht heute auf der ganzen Welt Menschen in ihren Bann. Mit unterkühltem Realismus zeigte der amerikanische Künstler Anfang des 20. Jahrhunderts isoliert wirkende Gestalten im Diner oder Hotelzimmer; seine Werke wurden zum Inbegriff für die Melancholie des modernen Lebens. Die Ausstellung "Modern Life. Edward Hopper und seine Zeit" präsentiert acht der bedeutendsten Gemälde Hoppers zusammen mit rund 90 weiteren Meisterwerken aus dem Whitney Museum of American Art in New York, darunter Arbeiten von Arbeiten von Man Ray, Lyonel Feininger, Charles Sheeler und Georgia O’Keeffe.

Eine Ausstellung der Werke Edward Hoppers im Kontext seiner Zeitgenossen gab es bislang nicht. Modern Life stellt sein Werk ins Zentrum – und verknüpft es mit den vielfältigen und kontroversen künstlerischen Strömungen der amerikanischen Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: mit der Ashcan School um Hoppers Lehrer Robert Henri, mit den avantgardistischen Initiativen um den Whitney Studio Club und Alfred Stieglitz’ Galerie 291, mit dem regionalistischen Sonderweg der American Scene und der präzisen Kälte des Machine Age.
Gertrude Vanderbilt Whitney gehörte zu den wichtigsten Förderern der modernen Kunst in den Vereinigten Staaten. Sie lud Edward Hopper zu seiner ersten Einzelausstellung in den Whitney Studio Club ein. 1931 gründete sie das Whitney Museum of American Art, heute eines der bedeutendsten Museen in Amerika. Aus dessen Sammlung wählte Barbara Haskell 96 Werke für die Hamburger Ausstellung aus. [Text: Museum; gekürzt]



Freitag, 14. August 2009

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Impressionen aus dem Mercedes-Benz-Museum, Stuttgart









[Fotos: C. Hoff]

Ausstellungstipp: Weißes Gold






[Fotos: Museum Bellerive]

Bis zum 25. Oktober 2009 findet im Museum Bellerive in Zürich die Ausstellung "Weißes Gold" statt.

Porzellanmanufakturen in Europa werden im Moment wirtschaftlich schwer gebeutelt. Der chinesische Markt überschwemmt die Welt mit Billigware, und die Konsumenten scheinen keinen Bedarf mehr an Tafelservices zu haben. Die Ausstellung im Museum Bellerive zeigt, dass gewisse Materialien allen Krisen zum Trotz über Jahrtausende hinweg nicht verschwinden und immer wieder Revivals erleben.

Porzellan wurde, laut neueren Forschungen, bereits 1300 v. Chr. in China gebrannt. Im 13. Jahrhundert gelangte es nach Europa und galt in vieler Hinsicht als grosse Kostbarkeit, weshalb es «weißes Gold» genannt wurde. Im Barock war es ein begehrter Luxusartikel und zierte zahlreiche Kabinette europäischer Fürstenhäuser. Bis anhin aus China in großen Mengen importiert, bemühte man sich hierzulande angestrengt um eine eigene Herstellung und Produktion. Anfang des 18. Jahrhunderts gelang endlich der Durchbruch, und Porzellan wurde zum ersten Mal auch in Europa produziert, genauer gesagt in Meissen, dessen Porzellan-Manufaktur 2010 ihr 300-Jahr-Jubiläum feiert. Porzellan ist ein Luxusgut, das man sich bis heute einiges kosten lässt. Ebenso Tafelservices wie repräsentative Einzelwerke waren beliebte Geschenkartikel unter der Aristokratie, und diese Tatsache änderte die Ess- und Tafelkultur. Große Manufakturen wie Meissen, Nymphenburg, Hutschenreuther oder die weltberühmte ungarische Herend-Manufaktur hatten im 19. Jahrhundert ihre erste Hochblüte.

War Porzellan einst nur den aristokratischen Kreisen vorbehalten, betont aufwendig und kunstvoll bearbeitet, wandelte sich dessen Verwendung und sein Renommee mit der Industrialisierung vollkommen: Porzellan hielt Einzug in die bürgerliche Wohnstube. Aus den höfischen Preziosen wurde ein Massenartikel. Heute werden alte Entwürfe aus dieser Zeit neu aufgelegt und finden ihren Absatzmarkt. Das Material hat durch seine Härte und Isolierqualitäten ebenfalls die Industrie und Medizin erobert. Im Laufe der Zeit wurde es im Bereich der Autoproduktion und Elektronik verwendet, heute wird es zudem in der Raumfahrt eingesetzt. Faszinierend ist es, zu sehen, welche Möglichkeiten dieses Material bietet. Anhand von Objekten namhafter Designer und Künstlerinnen wird ein neuer Umgang mit traditionellen Themen wie dem Tafelaufsatz oder der Figur gezeigt, aber auch Industrieprodukte und zeitgenössisches Design. [Text: Museum; gekürzt]

Donnerstag, 13. August 2009

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Mittwoch, 12. August 2009

Lesetipp: Ein Praliné stand Pate







[Fotos: Designlines]

Hier läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Zum einem ob der vielen schokoladigen Köstlichkeiten, zum anderen aufgrund der gelungen Innenraumgestaltung. Die Confiserie Vollenweider am Zürcher Opernplatz wurde von dem ebenfalls in der Stadt an der Limmat ansässigen Designstudio Hannes Wettstein in ein Mekka der Praliné- und Macarons-Freunde umgestaltet und lädt ein zum grenzenlosen Schoko-Rausch. Weiter zum Artikel: