Freitag, 23. Oktober 2009

Produktvorstellung: Caravaggio



[Foto: www.markanto.de]

Lampe der dänischen Designerin Cecilie Manz, produziert von Lightyears:

http://www.lightyears.dk/

Lesetipp: Wo Monsieur Eiffel gern getafelt hätte









[Fotos: Designlines]

63 Quadratmeter können ganz schön beeindruckend sein. Zumal mit dieser Aussicht. Ein spektakulärer Coup ist dem Architekten Pascal Grasso und seinem Bruder, dem Künstler Laurent Grasso da gelungen: Für das Dach des altehrwürdigen Palais de Tokyo mitten in Paris haben sie ein temporäres Restaurant namens „Nomya“ entworfen. Zum Artikel:

Freitag, 16. Oktober 2009

Lesetipp: Geschunden schön







[Fotos: http://www.zeit.de/2009/42/Museumsinsel?page=1]

Es ist das kulturelle Großereignis des Jahres – sieben Jahrzehnte nach der letzten Schließung wird in Berlin das grandiose Neue Museum wiedereröffnet. Das wichtigste Exponat: Unser aktuelles Geschichtsbild. Weiter zum Artikel:

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Lesetipp: Man ist was man isst







[Fotos: Slow Food / Stefan Abtmeyer]

BSE, Gammelfleisch, Glykol – dies sind nur einige der Abscheulichkeiten, die manch einem die Lust auf’s unbeschwerte Essen genommen haben. Von quälerischen Tiertransporten quer durch ganz Europa, genmanipuliertem Mais, irischer Butter in deutschen Supermärkten und nach Wasser schmeckenden Tomaten aus Holland einmal ganz abgesehen. Da will – wer es sich leisten kann – zurück zu Mutter Natur. Und damit zurück zum ursprünglichen, puren Geschmack, zurück auch zu ethisch korrekten Lebensmitteln. Zum ganzen Artikel:

Ausstellungstipp: Wohnen zwischen den Kriegen



[Fotos: Hofmobiliendepot]

Im Wiener Hofmobiliendepot findet bis zum 14. Februar 2010 die Ausstellung "Wohnen zwischen den Kriegen" statt.

Das Hofmobiliendepot/ Möbel Museum Wien beherbergt mit der 1928 von Ernst Plischke gestalteten Wohnung der Keramik-Künstlerin Lucie Rie ein Schlüsselwerk der Wiener Wohnkultur um 1930. In der Ausstellung "Wohnen zwischen den Kriegen" soll dieses außergewöhnliche Esemble in den Kontext der Wiener Möbelgeschichte gestellt werden.

In Wien hatte sich zwischen den beiden Weltkriegen eine ganz spezifische Ausprägung der modernen Wohnungseinrichtung entwickelt, die sich deutlich von der internationalen Moderne etwa des "Bauhauses" unterschied. Die Wiener Möbel und Wohnungseinrichtungen zeichneten sich durch Formenvielfalt, raffinierte Details und handwerkliche Qualität aus. Die Anfänge dieser Entwicklung lagen in den Jahren kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Die neuen Wohnideen lebten im bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg im In- und Ausland weiter. Das Hofmobiliendepot stellt diese "andere" Moderne zwischen den Kriegen am Beispiel von kompletten Wohnungseinrichtungen, die von den Architekten Felix Augenfeld, Josef Frank, Wilhelm Foltin, Johann Vinzenz Kabele, Walter Loos, Ernst Plischke, Otto Prutscher, Margarete Schütte-Lihotzky, Franz Schuster und Oskar Strnad gestaltet wurden.

Im Rahmen der Ausstellung werden die unterschiedlichen Schicksale der Architekten (z.B. Emigration) vor dem Hintergrund der politschen Entwicklung vorgestellt. Darüber hinaus sollen erstmals auch die unterschiedlichen Rollen und Persönlichkeiten der AuftraggeberInnen beleuchtet werden. Ein gesonderter Bereich der Ausstellung widmet sich den sozialen Aspekten des Wohnens im "Roten Wien" am Beispiel Siedlerbewegung. Mit beispielhaften Leihgaben aus dem Vitra Design Museum wird die Wiener Entwicklung mit dem europäischen Design-Geschehen in Beziehung gesetzt und von Zeittafeln zur politischen Geschichte sowie zur Designgeschichte begleitet. [Text: Museum]

Montag, 12. Oktober 2009

Webtipp: Die Briefe von Vincent van Gogh



[Foto: www.vangoghletters.org]

Hier kann man die Briefe von Vincent van Gogh als Faksimile lesen:

http://www.vangoghletters.org/vg/

Samstag, 10. Oktober 2009

Freitag, 9. Oktober 2009

Podcast: Mircea Cantor



Ausstellungstipp: Interieurs



[Foto: Aargauer Kunsthaus]

Bis zum 8. November 2009 ist im Aargauer Kunsthaus (CH) die Ausstellung "Interieurs - Gesammelte Einschten" zu sehen.


Das Interieur ist eine Bildgattung, die ins weite Feld der Genremalerei gehört und die Welt des Alltäglichen und Privaten zum Thema hat. Im Fokus steht dabei der Blick auf Innenräume, denen einzelne Objekte, Personen oder besondere Ereignisse untergeordnet sind. Interieurs zeigen eine begrenzte Welt. Sie führen ins Private, Intime. Gleichzeitig finden wir aber immer auch Hinweise auf eine Aussenwelt und so leben diese Werke von der Spannung zweier getrennter Bereiche. Dass die Reise in die Innenwelten dabei unbekannte Zonen eröffnet, Räume weitet und besondere Bildwelten erschliesst, macht die Ausstellung anhand von Gemälden, Zeichnungen und Objekten aus den Beständen der Sammlung deutlich. Ganz aktuell wird dieser Blick nach innen geschärft: in einer Zeit, in der sich ein Rückzug ins Private beobachten lässt, die eigene Wohnung als Refugium dient und der Inneneinrichtung so viel Bedeutung beigemessen wird, dass sie äusseren Widrigkeiten trotzt. [Text: Museum]

Lesetipp: Das könnte Schule machen







[Fotos: Bodensteiner Fest/Designlines]

In diese Schule würde wohl jeder gern gehen, allein schon wegen der Mensa samt Cafeteria. Was daran so besonders ist? Nun, sie ist nicht nur nachhaltig gestaltet, hier dürfen die Schüler auch selbst kochen, werkeln und ausprobieren. Denn das Luisengymnasium in München hat sich „pädagogisches Kochen“ in sein Leitbild geschrieben und das in der Stadt an der Isar ansässige Büro Bodensteiner Fest Architekten Stadtplaner beauftragt, Mensa und Cafeteria in einen Bestandsbau zu integrieren. Weiter zum Artikel:

Freitag, 2. Oktober 2009

Ausstellungstipp: Georges Seurat - Figur im Raum







[Fotos: Kunsthaus Zürich]

Bis zum 17. Januar 2010 ist im Kunsthaus Zürich die Ausstellung "Georges Seurat - Figur im Raum zu sehen.

Aus dem Blickwinkel «Figur im Raum» präsentiert das Kunsthaus Zürich einen der Väter der Modernen Kunst, den Impressionisten Georges Seurat. Der Weggefährte von Cézanne und van Gogh erfüllte die vom freien Farbauftrag lebende Malerei mit wissenschaftlicher Präzision. Wo nichts war als Licht und Atmosphäre schuf er rationale Dialoge zwischen Figuren und dem sie umgebenden Raum. Von dieser Leistung zeugen die mehr als 70 hochkarätigen Gemälde und Zeichnungen, die aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen aus London, Paris, New York und Washington den Weg ins Kunsthaus Zürich angetreten haben. [Text: Museum]

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Lesetipp: Im Gespräch mit Stefano Giovannoni







[Fotos: Designlines/Alessi]


1954 in La Spezia geboren, studiert Stefano Giovannoni Architektur in Florenz. Seit 1979 lebt und arbeitet er als Architekt, Industrie- und Interior-Designer in Mailand und entwirft für Unternehmen wie Alessi, Flos, Magis, Cappellini und Saab. Der italienische Tausendsassa hört gern elektronische Musik, liebt gutes Essen und sammelt alles Mögliche. Wir sprachen mit einem gut gelaunten Stefano Giovannoni über King Kong, chinesische Kunst, italienisches Chaos und den Druck im Design-Geschäft. Hier geht's zum Interview: