Freitag, 18. Juni 2010

Lese- und Reisetipp: Logenplatz am Kap









[Fotos: Waterkloof/ Designlines]

Lowry’s Pass Road. Allein die Adresse lässt Spektakuläres erahnen. Und wahrhaftig: Der Ausblick könnte schöner nicht sein. Bergketten, stahlblauer Himmel und ein Ozean soweit das Auge reicht erwarten den Gourmet und Wein-Liebhaber beim Besuch des Weinguts „Waterkloof“ im südafrikanischen Stellenbosch. Hoch über der Bucht gelegen, ist die koloniale Stadtgründung fünfzig Kilometer von Kapstadt entfernt. Stellenbosch und seine Umgebung gehört mit 120 Weingütern zu den bedeutendsten und bekanntesten Weinanbaugebieten des Landes. Zum Artikel geht's hier:

http://www.designlines.de/praxis/Logenplatz-am-Kap_1088629.html

Donnerstag, 10. Juni 2010

Lesetipp: 300 Jahre oder La maladie de porcelaine











[Fotos: Designlines]

Porzellan. Wer denkt da schon an Mechatronik und Raumfahrt, Chemie und Hochspannungstechnik, Hightech und Medizin? Wohl eher die wenigsten, verbindet man dieses Material doch gemeinhin mit Kaffeekränzchen bei Oma, langweiligen Familienfesten oder Polterabenden, die mit dem Zerschmeißen desselbigen enden. Und dabei erzählt Porzellan wie kein anderes Material die sich wandelnde Gesellschafts- und Sozialgeschichte der Alten Welt, inklusive seiner vielfältigen Nutzung in technischen Bereichen. 300 Jahre ist die Erfindung des „weißen Goldes“ durch den Alchemisten Johann Friedrich Böttger in Dresden alt. Und angesichts der uns überschwemmenden Billigimporte aus Asien tut es dem gequälten Auge gut, sich an die fantastischen Schöpfungen zu erinnern, zu denen das Material zahlreiche Künstler und Entwerfer im Laufe der Jahrhunderte animierte. Zum Artikel:

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Lieblingsort: Ehemaliger Flughafen Tempelhof













[Fotos: C. Hoff]

DMY 2010: Impressionen vom Flughafen Tempelhof














[Fotos: C. Hoff]

Donnerstag, 3. Juni 2010

Lesetipp: Alles Apfel











[Fotos: Designlines]

Gala, Early Gold, Pinova, Braeburn, Granny Smith. In Berlin träumt man zuweilen davon, diese Apfelsorten nicht im Biomarkt an der Hauptverkehrsstraße in Prenzlauer Berg zu kaufen, sondern direkt auf der grünen Wiese zu pflücken. Im burgenländischen St. Andrä am Zicksee kann man das und zwar auf dem Obsthof der Familie Leeb. Das Wiener Architekturbüro Architects Collective AC hat eine Verarbeitungshalle für Obst mit Verkaufs- und Nebenräumen entworfen, bei der der Endverbraucher direkt vor Ort in den (hoffentlich nicht sauren) Apfel beißen kann. Weiter zum Artikel:

http://www.designlines.de/praxis/Alles-Apfel_1065961.html

Podcast: Anna Ternheim - Quiet Night

Produktvorstellung: Sanna Annukka











[Fotos: Sanna Annukka]