Freitag, 28. März 2014

Auf dem Sprung [Slackline]



[Film:Youtube]

Aufgestöbert: Architektur der Seele





















[Fotos: Vana Retreats; Designlines]

Leere – geradlinig und schnörkellos, in Ockerfarben getaucht, umgeben von üppigem Grün. Das Malsi Estate ist ein Ort der Ruhe. Ein Ort, um sich ganz auf das eigene Ich zu besinnen – physisch, seelisch und spirituell. In der nordindischen Provinz Uttarakhand hat das spanische Büro Esteva i Esteva Arquitectura ein luxuriöses Wellness-Resort entworfen, dessen Zen-artige Architektur in eine sattgrüne Naturkulisse aus Salbaum-Wäldern eingebettet ist. Zum Artikel:

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Donnerstag, 20. März 2014

Lesetipp: Die schönsten Kleinelektrogeräte für die Küche



















[Fotos: Hersteller; Designlines]

Eine Küche ohne Teller, Tassen, Gläser, Töpfe? Undenkbar. Siebe, Dosenöffner, Korkenzieher stehen ebenfalls auf der Must-have-Liste. Und Wasserkocher, Toaster, Mixer, Espressomaschine. Doch da fangen die Schwierigkeiten an, denn beim Anblick der handelsüblichen Elektrokleingeräte steht dem Designfreund das Grauen ins Gesicht geschrieben. Zu klotzig, zu trashig oder einfach nur hässlich. Kleinelektrogeräte sind die Stiefkinder des Produktdesigns. Zum Artikel:

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Donnerstag, 13. März 2014

Lesestoff: Hummels Schub














[Foto: Joe Fletcher Photography; Designlines]

Viel Fläche, viel Höhe, viel Licht. Wer hat nicht schon einmal von einem Loft geträumt? In San Francisco hat Ross Hummel von Lineoffice Architecture nun ein Loft umgebaut und aus einer Ebene mit wenigen architektonischen Kniffen kurzerhand zwei gemacht. Zum Artikel:

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Mittwoch, 12. März 2014

Abgehört: Francis Cabrel



[Video: http://www.youtube.com/watch?v=lkWqQfdv86o]

Samstag, 8. März 2014

Slow Shopping [10, Corso Como]



























[Foto: C. Hoff]

Bei Andreas Murkudis gibt es alles, was schön ist und teuer. So lebensnotwendige Dinge wie Tierschalen aus Porzellan, hölzerne Schmuckschatullen oder kuschelige Cashmere-Decken. Zwar ist Andreas Murkudis auch ein Mensch, so wie Sie und ich. Doch sagt man seinen Namen, meint man eigentlich sein Geschäft. Weil das nämlich genauso heißt wie er. Dabei ist sein Laden nicht einfach nur ein Laden. Er ist vielmehr ein Concept Store. Sie wissen nicht, was das ist? Ich bis vor einigen Jahren auch nicht. Bis ich mich entschied Designjournalistin zu werden. Denn in der Designszene sind Produkte wichtig. Noch viel wichtiger allerdings ist die richtige Inszenierung. Halt, nein! Der Designhipster spricht natürlich schon längst nicht mehr von Inszenierung. Von Schnürsenkeln und Vasen bis hin zu Wollmützen und Stühlen – heute wird alles kuratiert, wie im Museum eben. Genau deshalb ist der Laden von Andreas Murkudis nicht einfach nur ein Laden. Er sieht aus wie ein White Cube, nur dass man hier vergeblich nach Kunst und Kuratoren sucht. Stattdessen: Produkte, Produkte, Produkte. Nun, mag man sagen, Andreas Murkudis besinnt sich eben auf das Schöne. Was man beileibe nicht von jedem Concept Store sagen kann. Neulich beispielsweise war ich zu Besuch in Mailand. Der Designfetischist schaut sich dort keinesfalls den Dom oder eines der vielen Museen an. Nein, wer etwas auf sich hält, für den gibt es nur das eine Ziel: 10 Corso Como. In einem Hinterhofgebäude kann der Designliebhaber das tun, worauf er schon immer gewartet hat: slow shopping. Das haben Sie noch nie gehört? Macht nichts, aber so nennt Besitzerin Carla Sozzani das Konzept ihres Concept Store. Und das ist beileibe nicht als Scherz, sondern durchaus ernst gemeint! Hier soll Shopping zum Erlebnis werden – samt Galerie, Buchshop und Café. Ich übrigens wollte nur noch weg aus diesem vollgestopften Tempel der Luxusdinge und landete versehentlich auf der Dachterrasse. Ein Blick über die Dächer von Mailand und plötzlich war ich doch ganz glücklich dort zu sein.

Claudia Simone Hoff

Freitag, 7. März 2014

Entdeckt: Calligraphy von JIA























 
[Fotos: JIA]

Auf der Frankfurter Konsumgütermesse ambiente, die im Februar in Frankfurt stattfand, hatte der taiwanesische Hersteller JIA wieder einen der schönsten Messestände. Neu im Sortiment der designaffinen Taiwanesen, die Asien mit dem Westen vereinen: die Besteckserie Calligraphy.
Entstanden in Zusammenarbeit mit dem National Palace Museum in Taipeh, erinnert es an Kalligraphien aus der Sung-Dynastie. Entworfen vom Studio KateChungDesign ist das fragil anmutende Besteck aus Edelstahl gefertigt und mit einer PVD-Beschichtung versehen.  

www.jia-inc.com

Lesetipp: Dänisch Lager













 


[Foto: Enok Holsegaard; Designlines]

Gleich gegenüber der Kleinen Meerjungfrau – so könnte die Wegbeschreibung zum Restaurant Amass lauten. Ein wenig Wasser liegt zwar noch dazwischen, aber diese Adresse macht sich in Kopenhagen allemal gut. Im Amass wird frisch zubereitete nordische Küche serviert – in einem offen gestalteten Interior, das skandinavisches Design mit Industrieatmosphäre und Street Art mischt und sogar einen eigenen Nutzgarten hat. Zum Artikel:

www.designlines.de