Donnerstag, 29. Juli 2010

Lesetipp: Z wie Zürich







[Fotos: Designlines]

Ein Café, das alle drei Monate seine Stühle wechselt und aus einem alten Dielenfußboden eine Sitzbank macht? Genau das passiert im Café „Z am Park“ in Zürich. Neben seiner Lage an der Grünfläche Fritschiwiese samt wunderbarem Baumbestand begeistert das Café durch die Idee der Designer von Aekae, den Stuhlklassiker „classic 1 – 380“ von Horgenglarus von verschiedenen Gestalten bearbeiten zu lassen und die so entstandenen individuellen Modelle anschließend zu versteigern. Weiter zum Artikel:

Bild des Tages



Samstag, 24. Juli 2010

Webtipp: Pipilotti Rist



[Foto: Pipilotti Rist]

Produktvorstellung: Rubiks Kök



Produktvorstellung: Josephine Baker


[Foto: Deutsches Porzellanmuseum]

Josephine Baker
Entwurf: Dorothea Charol
Pf. Rosenthal Selb
1926
Deutsches Porzellanmuseum

Lesetipp: Vom Château zum Minimal









[Fotos: Designlines]

Überall dort, wo Wein angebaut und verarbeitet wird, gibt es auch ein Haus. Die Architektur dieses Hauses fällt mal mehr, mal weniger gelungen aus. Wurden in vergangenen Jahrhunderten schlossähnliche Anlagen mit theatralischer Inszenierung wie in Bordeaux, an der Loire oder im Burgund gebaut, entstehen auch heute architektonisch ambitionierte Projekte. Dort wird Wein gekeltert, verkostet und verkauft. Die Entdeckung der Architektur zur Verkaufsförderung von Produkten hat – wen wundert es? – auch vor der Wein-Herstellung keinen Halt gemacht. Und so haben sich namhafte Architekten wie Herzog de Meuron, Zaha Hadid, Frank Gehry, Ricardo Bofill oder Santiago Calatrava an die Arbeit gemacht und mit ihren Wein-Architekturen mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Von diesen Stars soll hier jedoch weniger die Rede sein, denn Designlines hat sich auf die Reise begeben und ist in Deutschland und Österreich auf einige (versteckte) Architekturjuwelen gestoßen. Zum gesamten Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Vom-Chateau-zum-Minimal_1131243.html

Freitag, 16. Juli 2010

Lesetipp: Teatime am Øresund









[Fotos: Designlines/ Enok Holsegaard]

Da, wo Kopenhagen am schönsten ist – nämlich in Hellerup am berühmten Strandvejen direkt am Meer – hat in der Nummer 149 vor kurzem ein kleiner Teeladen eröffnet: T-Magi nennt er sich und verkauft werden hier die köstlichen Teesorten des französischen Unternehmens Mariages Frères. Entworfen hat das architektonische Kleinod das in Kopenhagen ansässige und erst im letzten Jahr gegründete Architekturbüro WE Architecture.

http://www.designlines.de/praxis/Teatime-am-resund_1111791.html

Samstag, 10. Juli 2010

Lesetipp: Im Gespräch mit Stefanie Hering











[Fotos: Designlines/ Hering Berlin]

Stefanie Hering, 1967 in Stuttgart geboren, absolvierte eine Ausbildung zur Keramikerin, ehe sie sich nach der Meisterprüfung 1992 mit einer eigenen Werkstatt im Prenzlauer Berg selbständig machte. Das von ihr zusammen mit Wiebke Lehmann und Götz Esslinger 1999 gegründete Label Hering Berlin gehört inzwischen zu den international renommierten Porzellanherstellern und zeichnet sich durch eine traditionelle handwerkliche Fertigung aus. Markenzeichen der Manufaktur ist unglasiertes Biscuitporzellan, das durch seine sinnlich-matte Anmutung begeistert. Wir trafen Stefanie Hering in ihrem Atelier in Berlin und sprachen mit ihr über Durchhaltevermögen, Handwerkskunst und das Ausloten von Grenzen. Weiter zum Interview:

Lesetipp: Kochvergnügen im Architekturdenkmal









[Fotos: Designlines/ Bulthaup]

Es gibt Orte, an denen würde wohl jeder gern wohnen. Und das Landhaus, das Hermann Muthesius kurz nach der Jahrhundertwende für den Ingenieur und Fabrikanten Eduard Bernhard in Berlin-Grunewald entwarf, ist ein solcher Ort. Erworben von einem Berliner Kunsthändler, umfassend restauriert und zurückgebaut in ein luxuriöses Einfamilienhaus, erstrahlt es in neuem Glanz. Zu diesem Glanz tragen nicht nur jede Menge Patina, originale Ausstattungsdetails, Kunstwerke und Designklassiker aus den zwanziger und fünfziger Jahren bei, sondern auch das qualitätvolle Küchensystem „b3“ von Bulthaup, mit dem die großzügige Küche mit angeschlossenem Esszimmer ausgestattet ist. Weiter zum Artikel:

http://www.designlines.de/praxis/Kochvergnuegen-im-Architekturdenkmal_1091433.html

Donnerstag, 1. Juli 2010