Freitag, 30. September 2011

Kulinarisches aus Finnland









[Fotos: C. Hoff]

Lesetipp: Topfgeschichten











[Fotos: Designlines; Hersteller]

Mal ist er zu schwer, mal zu hässlich, mal nicht funktional, mal zu teuer. Die Rede ist vom gemeinen Kochtopf. Egal, ob er aus Edelstahl, Emaille, Kupfer, Gusseisen oder Aluminium gefertigt ist – an den Töpfen scheiden sich die (Koch-)Geister. Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir uns umgesehen nach aktuellen Formen, Funktionen und technischen Innovationen. Zum Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Topfgeschichten_2305653.html

Produktvorstellung: Kleidsames von Marimekko







[Fotos: Marimekko]

http://www.marimekko.com

Mittwoch, 21. September 2011

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Lieblingsort: Wohnhaus von Alvar Aalto in Helsinki














[Fotos: C. Hoff]

http://www.alvaraalto.fi

Lesetipp: Helsinki Design Week/ Habitare 2011











[Fotos: Designlines; C. Hoff]

Irgendwie hat in Finnland alles eine gute Form. Da ist zum einen das gefällige Schriftbild mit den zahlreichen doppelt aneinander gereihten Umlauten, die funktionalistische Architektur der dreißiger Jahre, das Werk des noch immer allgegenwärtigen Alvar Aalto und natürlich das finnische Gebrauchsdesign. Hier ist es wirklich im Alltag angekommen: Von Marimekko, über Arabia bis hin zu Iittala gibt es wohl kaum einen finnischen Haushalt ohne ein Stück dieser Hersteller. Und sie waren es auch, die auf der Möbelmesse Habitare punkteten, die letzte Woche parallel zur Helsinki Design Week stattfand. All diesen Veranstaltungen warf jedoch ein anderes Ereignis seinen Schatten voraus: Helsinki darf sich im nächsten Jahr World Capital of Design nennen. Zum Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Helsinki-Design-Week-2011-Habitare_2308517.html?bildnr=1

Dienstag, 20. September 2011

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Ausstellungstipp: Totem and Taboo



[Heimo Zobernig, ohne Titel, 2004, Kunstharzlack, Karton, 36,6 x 16,6 x 5,5 cm, Foto: Archiv HZ]



[Johannes Wohnseifer, Senegalstrasse, 2009, Courtesy Johann König, Berlin; Foto: Museum]

Ausstellung
„Totem and Taboo - Complexity and Relationship between Art and Design“
freiraum quartier21 INTERNATIONAL im MuseumsQuartier, Wien
1. Oktober bis 20. November 2011

Mit Martino Gamper, Bertjan Pot, Stefan Sagmeister, Jerszy Seymour u. A.

„Totem and Taboo“ ist eine Ausstellung über Konventionen in Kunst und Design. KünstlerInnen benutzen, seit den 1960er Jahren, immer wieder in ihren Arbeiten Designobjekte als Referenzen. Man kann fast sagen, seit Möbel in Installationen auftauchen gibt es Kunst zum Mitmachen und Anfassen. Aber auch das Design wendet sich seit einiger Zeit Konzepten und Formaten aus der Kunst zu. One offs und limited editions werden nur für Ausstellungen produziert und das Design wird vom Gebrauchsgegenstand zum Ereignis. Die Ausstellung konzentriert sich zeitlich auf die zeitgenössische Kunst und zeitgenössisches Design. Sie erklärt nicht, sondern nimmt vielmehr eine Lücke im Diskurs über Design und Kunst wahr und stellt erneut die Frage nach den Grenzen der Disziplinen.

Hypothetisch betrachtet die Ausstellung „Totem and Taboo“ die Kunst als einen Verwandten des Designs, wird doch das Design auch als angewandte Kunst bezeichnet. Die Verwandtschaft oder familiären Ähnlichkeit führte in der Arbeit der Autoren- und Kuratorengruppe zu dem Text „Totem und Tabu“ von Sigmund Freud. Dieser entstand um 1910, etwa zur Geburtsstunde des modernen Designs, und stellt das Totem als ein Objekt dar, das einen abwesenden Verwandten repräsentiert und das Tabu gilt dort als die Angst vor Inzest, also zu großer Annäherung an die Familie. Die Kuratoren verwenden diesen Text, obwohl er nicht von Design handelt, als eine Metapher für das Verhältnis der Felder Design und Kunst zueinander. [Text: Museum]

http://www.totemandtaboo.net/

http://www.m-q.at/


Fabrikbesuch bei ... Arabia und Iittala