Sonntag, 27. November 2011

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Buchtipp: Seychellen von Dumont



[Foto: Dumont]

DuMont Reise-Handbuch Seychellen

Schneeweiße, von Granitfelsen und Kokospalmen gerahmte Traumstrände, an denen Kinder spielen und wenige Urlauber im Schatten großer Takamakabäume die tropische Idylle genießen - das sind die Seychellen wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Doch das ist bei Weitem nicht alles, was diese Inseln inmitten des Indischen Ozeans zu bieten haben. Das DuMont Reise-Handbuch »Seychellen« ist ein zuverlässiger Begleiter, die vielfältige Inselwelt kennenzulernen - und das auch über die bewohnten Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue hinaus. Man findet Tipps und Vorschläge, wie man sein Inselhopping gestalten kann, wo kulturelle oder landschaftliche Highlights zu finden sind, wo man preiswert oder luxuriös wohnt. Zahlreiche Hintergrundinformationen sind zudem kompakt zusammengefasst.

[...] Natürlich findet man in den verschiedenen Kapiteln viele praktische Hinweise zu Öffnungszeiten, Anreisewegen, zu Adressen von Tourismusbüros sowie empfehlenswerten Restaurants und Hotels mit den entsprechenden Internetlinks. In einem eigenen Kapitel sind wissenswerte Fakten für die Organisation und Gestaltung einer Seychellen-Reise zusammengestellt. Wo kauft man was? Wo kann man ausgehen? Welche Sportmöglichkeiten werden angeboten? Hinzu kommt ein Sprachführer und in einem einführenden Teil erfährt man viel über Natur und Kultur, Geschichte und Politik. Unterhaltsam und aufschlussreich zu lesen sind die Themenseiten, u. a. zu den Problemen kleiner Inselstaaten [...]. Für eine rasche Orientierung unterwegs sorgt das reichhaltige Kartenmaterial: zum einen ein vielseitiger, präziser Faltplan, zum anderen eine Fülle von Cityplänen und regionalen Routenkarten. Die brillanten Fotos bieten atmosphärisch dichte und die Geschichte des Landes »erzählende« Bilder von Menschen und Landschaften: kilometerlange Traumstrände, die von den charakteristischen Granitfelsen gesäumt sind, die Unterwasserwelt mit Fischschwärmen in leuchtenden Farben, lebhafte Marktszenen und Köstlichkeiten der kreolischen Esskultur. [Text: Verlag; gekürzt]

http://www.dumontreise.de/

http://shop.dumontreise.de/9783770177172?et_cid=1&et_lid=1

Ausstellungstipp: Die andere Seite des Mondes



[Hannah Höch, Siebenmeilenstiefel, um 1934, Hamburger Kunsthalle/ bpk
© VG Bild-Kunst, Bonn 2011, Foto: Christoph Irrgang]

Die andere Seite des Mondes - Künstlerinnen der Avantgarde
Kunstsammlung NRW, K20, Grabbeplatz, Düsseldorf
Bis 15. Januar 2012

Im Mittelpunkt der Ausstellung "Die andere Seite des Mondes" stehen acht Künstlerinnen, die in den 1920er und 1930er Jahren maßgeblich an den ästhetischen Neuerungen in Europa beteiligt waren. Durch ihr hohes künstlerisches Niveau, ihre zielstrebige Kontaktsuche und unbedingtes Engagement vernetzten sie sich stets im Zentrum der Avantgarde. Es sind Claude Cahun, Dora Maar, Sonia Delaunay, Florence Henri, Hannah Höch, Sophie Taeuber-Arp und die weniger bekannten Katarzyna Kobro und Germaine Dulac, deren Leben und Werke in der Ausstellung erstmals in dieser Zusammenstellung entdeckt werden können. Die Gesamtspanne ihrer künstlerischen Arbeiten umfasst unterschiedliche ästhetische Richtungen vom Dadaismus über den Konstruktivismus bis hin zum Surrealismus. Ebenso vielfältig sind die künstlerischen Mittel: Malerei, Fotografie, Collage, Film und Skulptur.

Die andere Seite des Mondes wendet sich den weiblichen Pionieren der Avantgarde zu: Künstlerinnen, die frühzeitig an den Bewegungen ihrer Zeit teilgenommen und die zur Begründung und Verbreitung neuer Stilrichtungen beigetragen haben. Beispielhaft für diese Riege der Pionierinnen steht Sophie Taeuber-Arp (1889-1943). Mit ihrem umfassenden Werk, das den Dadaismus und die geometrisch-abstrakte Kunst miteinander verknüpft und sogar in Randbereichen den Surrealismus berührt, gilt sie in den Kreisen von Cercle et Carré und Abstraction-Création als die "Verbindungen Schaffende" par excellence. Neben Piet Mondrian und Theo van Doesburg trägt sie zur Etablierung der konkreten Kunst in Europa bei und ist als weltoffene Persönlichkeit und Mitarbeiterin der französischamerikanischen Zeitschrift Plastique eine frühe Networkerin in Sachen avantgardistischer Kunst.

Zum Kreis dieser einflussreichen und kommunikativen Künstlerinnen zählen ebenso Hannah Höch (1889-1978), die mit ihren Collagen zu den Begründern des Berliner Dadaismus gehörte, sowie Sonia Delaunay (1885-1979). Letztere bereitete in Paris den Weg zur reinen Malerei und revolutionierte die Modeindustrie mit ihrem eigenen Label. Florence Henri (1893-1982) war die Repräsentantin des Neuen Sehens in Frankreich. Ob bei den Futuristen in Rom, den Kubisten in Paris oder im Bauhaus in Dessau – die reisefreudige, vielsprachige Florence Henri hielt sich immer dort auf, wo die Avantgarde zu Hause war. Dora Maar (1907-1997) und Claude Cahun (1894-1954) gelten als die radikalsten Vertreterinnen des frühen Surrealismus.

Fast alle der vorgestellten Künstlerinnen waren zeitweise eng miteinander befreundet, andere kannten sich indirekt durch ihre Werke. Die Wege, Querverbindungen, wechselnden Freundschaften und temporären Paarbildungen – kurz: die europaweiten Netzwerke dieser Künstlerinnen – sollen in den rund 230 Werken der Ausstellung sichtbar und erfahrbar werden. [Text: Museum]

http://www.kunstsammlung.de

Produktvorstellung: Monkey 47



[Foto: Monkey 47]

http://www.monkey47.com

Produktvorstellung: Die etwas andere Weihnachtskugel









[Fotos: Reiko Kaneko]

http://www.reikokaneko.co.uk

Donnerstag, 24. November 2011

Lesetipp: Schöne Grüße von Astrid Lindgren











[Fotos: Al Coulson; Designlines]

Wohl nicht jeder erinnert sich gern zurück an den Kochunterricht in der Schule. Kein Wunder, fanden die Hauswirtschaftskurse doch nicht selten in trostlosen, fast gar nicht gestalteten Räumen mit zuweilen hässlichen weißen Einbauküchen statt. Und das Beste am Kurs war da noch die Tatsache, dass es keine Hausaufgaben zu erledigen gab und man beim Kochen, Werkeln und Brutzeln so schön mit seinen Schulkameraden tratschen konnte. In Oslo ist alles ganz anders: Dort hat der Designer Al Coulson in einem denkmalgeschütztem Bauernhof inmitten der Stadt eine Kochschule für Kinder eingerichtet, die in ihrer Farbigkeit Spaß auf das Thema macht und gleichzeitig funktional gestaltet ist. Weiterlesen:

http://www.designlines.de/praxis/Schoene-Gruesse-von-Astrid-Lindgren_2381893.html

Freitag, 18. November 2011

Lesetipp: Die perfekte Welle











[Fotos: Designlines; C. Hoff]

In einem alten Fahrstuhl geht es hoch in den achten Stock des Ahlstrom-Bürogebäudes des Architekten Valter Jung auf der Flaniermeile Esplande mitten in Helsinki. Hier befindet sich das Restaurant Savoy. Das Savoy ist jedoch nicht irgendein Restaurant, sondern eines der besten der Stadt. Und noch dazu eine Designikone, wurde es in den dreißiger Jahren doch von keinem Geringeren als Alvar Aalto entworfen. Weiter zum Artikel:

http://www.designlines.de/praxis/Die-perfekte-Welle_2353451.html

Sonntag, 13. November 2011

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Lieblingsort: Hotel Boscolo Palace, Rom



Unterwegs in Rom



















[Fotos: C. Hoff]

Lesetipp: Blüten, Rinden und Rhizome







[Fotos: Norman Copenhagen; C. Hoff; Riess]

„Der kann bleiben, wo der Pfeffer wächst!" Also am besten ganz weit weg. Zwar wächst Pfeffer noch immer ganz weit weg, aber zum Glück kann man ihn heutzutage fast überall kaufen. Und so ist Pfeffer neben Salz das wohl meist genutzte Gewürz in der nordeuropäischen Küche. Doch kann man die liebevoll zubereiteten Speisen mit so viel mehr Blättern, Rinden und Rhizomen würzen. Grund genug sich auf die Spuren zu begeben von Safran, Curry, Chili & Co. Zum Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Blueten-Rinden-und-Rhizome_2346823.html

Donnerstag, 3. November 2011

Produktvorstellung: La Bomba von Helen von Boch














[Foto: Villeroy & Boch]

Design: Helen von Boch
Hersteller: Villeroy & Boch

http://www.villeroy-boch.com