Dienstag, 27. März 2012

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Unterwegs in Budapest

























[Fotos: C. Hoff]

Lesetipp: Extrem süß! – gemalt, gehäkelt, gegossen












[Fotos: Museum; Designlines]

Das waren doch schöne Zeiten, als die kunterbunten Smarties in den Fingern schmolzen, man das geburtstägliche Mohrenkopf-Wettessen kaum noch erwarten konnte und sich mit den Mitschülern darüber stritt, welche Dolomiti-Schicht denn nun die leckerste sei. Das Thema Süßes und das Verführerische von Süßigkeiten hat die Kunstvermittlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zum Thema gemacht, eine Ausstellung konzipiert und diese kindgerecht aufbereitet. Zum Artikel:

http://www.designlines.de/feel/Extrem-suess-gemalt-gehaekelt-gegossen_2488639.html

Montag, 19. März 2012

Ausstellungstipp: Hajj - journey to the heart of Islam



Hajj certificate (detail)
17th–18th century AD
Nasser D. Khalili Collection of Islamic Art (Khalili Family Trust)
[Foto: British Museum]


British Museum, London
Bis 15. April 2012

Hajj: journey to the heart of Islam will be the first major exhibition dedicated to the Hajj; the pilgrimage to Mecca (Makkah) in the Kingdom of Saudi Arabia which is central to the Muslim faith. The exhibition will examine the significance of the Hajj as one of the Five Pillars of Islam, exploring its importance for Muslims and looking at how this spiritual journey has evolved throughout history. It will bring together a wealth of objects from a number of different collections including important historic pieces as well as new contemporary art works which reveal the enduring impact of Hajj across the globe and across the centuries. The exhibition which has been organised in partnership with the King Abdulaziz Public Library Riyadh will examine three key strands: the pilgrim’s journey with an emphasis on the major routes used across time (from Africa, Asia, Europe and the Middle East); the Hajj today, its associated rituals and what the experience means to the pilgrim; and Mecca, the destination of Hajj, its origins and importance.

It is laid down in the Qur’an that it is a sacred duty for Muslims everywhere, if they are able, to make the journey to Mecca at least once in their lives. This pilgrimage takes place during the last month of the Islamic year, known as Dhu’l Hijja. At the heart of the sanctuary at Mecca lies the Ka’ba, the cube-shaped building that Muslims believe was built by Abraham and his son Ishmael. It was in Mecca that the Prophet Muhammad received the first revelations in the early 7th century. Therefore the city has long been viewed as a spiritual centre and the heart of Islam. The rituals involved with Hajj have remained unchanged since its beginning, and it continues to be a powerful religious undertaking which draws Muslims together from all over the world, irrespective of nationality or sect.

A wide variety of objects will be lent to the exhibition. Loans include significant material from Saudi Arabia including a seetanah which covers the door of the Ka’ba as well as other historic and contemporary artefacts from key museums in the Kingdom. Other objects have come from major public and private collections in the UK and around the world, among them the British Library and the Khalili Family Trust. Together these objects will evoke and document the long and perilous journey associated with the pilgrimage, gifts offered to the sanctuary as acts of devotion and the souvenirs that are brought back from Hajj. They include archaeological material, manuscripts, textiles, historic photographs and contemporary art. The Hajj has a deep emotional and spiritual significance for Muslims, and continues to inspire a wide range of personal, literary and artistic responses, many of which will be explored throughout the exhibition. [Text: Museum]

http://www.britishmuseum.org

Donnerstag, 15. März 2012

Ausstellungstipp: Pacific Standard Time





Frederick Hammersley: Up Within, 1957 – 1958
Öl auf Leinen
Pomona College, Claremont, CA.
© Frederick Hammersley Foundation
Foto: Schenck & Schenck, Claremont



Judy Chicago: Big Blue Pink, 1971
Gesprühter Acryllack auf Acryl
Courtesy Tom Jancar Gallery, Los Angeles
© Judy Chicago, 1971 / VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Foto: Donald Woodman



Helen Lundeberg: Blue Planet, 1965
Acryl auf Leinwand
The Marilynn and Carl Thoma Collection
© Feitelson Arts Foundation, courtesy of Louis Stern Fine Arts


Kunst in Los Angeles 1950–1980
Bis 10. Juni 2012
Martin-Gropius-Bau, Berlin

Das Ausstellungsprojekt „Pacific Standard Time – Kunst in Los Angeles 1950-1980“ zeigt Entwicklungsprozesse der Kunstszene im Los Angeles der Nachkriegszeit. Die Stadt am Pazifik zeigt eine beeindruckend vielfältige und äußerst agile West-Coast-Kunstszene. Sie belegt damit, dass sie mehr ist als Hollywood und eine große Stadt im Land der Sonne und der Palmen. „Pacific Standard Time“ lenkt den Blick auf international vielbeachtete Künstler wie John Baldessari, David Hockney, Edward Kienholz oder Ed Ruscha als auch auf weniger bekannte Protagonisten wie die abstrakten Maler Helen Lundeberg und Karl Benjamin, Keramiker wie Ken Price oder John Mason oder Bildhauer wie De Wain Valentine. Die Megaschau – in Los Angeles waren über 60 Institutionen und Galerien beteiligt – kommt mit den beiden wichtigsten Kernausstellungen des Getty Museum und Getty Research Institute nach Europa. Einzige europäische Station ist der Martin-Gropius-Bau in Berlin.

Jener Ausstellungsteil, der in Los Angeles im Getty-Museum unter dem Titel „Crosscurrents in L.A. - Painting and Sculpture 1950-1970“ zu sehen war, präsentiert Malerei und Skulptur. Im zweiten Teil, in Los Angeles zu sehen unter dem Titel „Greetings from L.A. – Artists and Publics 1950-1980“, werden Poster, Künstlerkataloge, Postkarten, Einladungskarten, und andere Memorabilia gezeigt, die einen tieferen Einblick in die Netzwerke der Kunstszene jener Zeit in Los Angeles erlauben. Für Berlin wird die Schau um Fotografien von Julius Shulman ergänzt. Seine Architekturaufnahmen prägten in den 1950 Jahren entscheidend das Bild des kalifornischen Lebensstils. Seine Sensibilität, sein intuitiver und unvergleichlicher Sinn für Komposition und den „entscheidenden Augenblick“ brachten ihm den Ruf eines Meisters seines Faches ein. [Text: Museum]

http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_start.php

Lesetipp: Grünzeugs









[Fotos: Hufton + Crow; Designlines]

Es lebe die Farbe! – das könnte das Motto des in London ansässigen Architekturbüros Gundry & Ducker bei der Gestaltung des Interieurs eines italienischen Restaurants in Hertford gewesen sein. Grün wohin man sieht: an den Wänden, der Decke, auf Stühlen, Bänken und Leuchten. Weiter zum Artikel:

http://www.designlines.de/praxis/Gruenzeugs_2481039.html

Sonntag, 11. März 2012

Buchtipp: Liza Marklund - Weißer Tod



[Foto: Ullstein Buchverlage]

Es ist endlich wieder soweit: Der neue Krimi ("Weißer Tod") von Liza Marklund wurde bei Ullstein veröffentlicht. Und die Journalistin Annika wird wieder in einen spannenden Fall verstrickt:

In einer Schneewehe liegt eine blasse schöne Frau. Sie ist nicht die Erste, die in den vergangenen Monaten in einem Stockholmer Vorort erstochen wurde. Journalistin Annika Bengtzon glaubt nicht an einen Serienmörder und beginnt zu recherchieren. Plötzlich bricht eine Katastrophe über sie herein: Ihr Mann Thomas ist in Afrika entführt worden. Er ist derzeit in Nairobi mit einer internationalen politischen Delegation. Nach und nach exekutieren die Geiselnehmer die Mitglieder der Gruppe. Annika reist sofort dorthin und versucht mit allen Mitteln, ihren Mann zu retten. [Text: Verlag]

http://www.ullsteinbuchverlage.de

Bild des Tages



[Foto: C. Hoff]

Ausstellungstipp: Dodo (1907-1998) - ein Leben in Bildern



Dodo: In der Loge, für die Zeitschrift Ulk, 1929
Wasserfarben, Grafit, 40 x 30 cm
© Leihgabe Privatsammlung Hamburg




Dodo: Werbepostkarte, um 1927
Buchdruck, 14,9 x 19 cm
© Leihgabe Dodo Estate, Athen


Dodo (1907-1998) - ein Leben in Bildern
Bis zum 28. Mai 2012 in der Kunstbibliothek
Staatliche Museen Berlin


Die erstmalige Präsentation und längst überfällige Wiederentdeckung des zeichnerischen Werkes von Dodo eröffnet Einblicke in ein künstlerisches Leben, das von stetigen Aufbrüchen und Brüchen geprägt war. In Berlin 1907 als Dörte Clara Wolff geboren, sorgenfrei in großbürgerlichen jüdischen Verhältnissen aufgewachsen, entwickelte Dodo schon als junge Frau eine attraktive Anziehungskraft und verfügte über ein kompromissloses Wesen mit intensiven Emotionen.

Nach ihrer Ausbildung zur erfolgreichen Kostümzeichnerin und Modegrafikerin an der renommierten Schule Reimann war sie zwischen 1927 und 1929 auf ihrem künstlerischen Höhepunkt: Gouachen in leuchtender Farbigkeit, die für das Berliner Unterhaltungsblatt Ulk entstanden, schildern in karikaturhafter Überzeichnung das mondäne Leben des modernen Großstädters ebenso wie die zunehmende Entfremdung der Geschlechter. Mit scharfen Linienkonturen - zwischen Art Déco und Neuer Sachlichkeit changierend - verstand es Dodo, den ihr selbst geläufigen kosmopolitischen Lebensstil der späten Zwanziger Jahre treffend und entlarvend zu fixieren.

Die erste Werkschau umfasst rund 120 Arbeiten aus allen Lebensphasen: mondäne Modegrafik, Illustrationen für Ulk, die so genannten "unbewussten" Bilder ihrer privaten Turbulenzen während einer 1933 in Zürich durchlebten Psychoanalyse, Illustrationen für jüdische Zeitschriften sowie Arbeiten aus dem Londoner Exil. [Text: Museum]

http://www.smb.museum/smb/home/index.php?lang=de

Sonntag, 4. März 2012

Bilder des Tages: Manfred Paul, Verena – Geburt, 1977









[Fotos: Copyright: Manfred Paul; DHMD]

Bis zum 30. Dezember 2012 zu sehen in der Ausstellung "Die Leidenschaften - ein Drama in fünf Akten" im Deutschen Hygiene Museum Dresden:

http://dhmd.de

Donnerstag, 1. März 2012

Ausstellungstipp: Chinesische Dinge









[Fotos: Museum für Angewandte Kunst]

Bis 27. Mai 2012
Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

http://www.angewandtekunst-frankfurt.de

Ausstellungstipp: Queen Elizbeth II by Cecil Beaton











[Fotos/ Copyright: Cecil Beaton, Victoria & Albert Museum]

Bis 22. April 2012
Victoria & Albert Museum, London

The photographs of the British royal family by Sir Cecil Beaton (1904-1980) were central to shaping the monarchy's public image in the mid-20th century. Her Majesty Queen Elizabeth II was still a young princess when she first sat for Beaton in 1942. Over the next three decades he would be invited to photograph the Queen on many significant occasions, including her Coronation Day in 1953.

The most memorable of Beaton's images combine the splendour of historic royal portrait painting with an intimacy that only photography and film can convey. His detailed diary accounts reveal the complexities of each sitting, from the intense planning and excitement beforehand to the pressures of achieving the perfect shot.

Beaton bequeathed his archive of royal portraits to his devoted secretary Eileen Hose. In 1987 she, in turn, bequeathed the archive to the V&A. Photographs, diaries, personal letters and press cuttings combine to tell the fascinating story of a magnificent collaboration between crown and camera. [Text: Museum]

http://www.vam.ac.uk/content/exhibitions/cecilbeaton/

Lesetipp: Von Süßem und Sinnlichem











[Fotos: George Sfakianakis; Designlines]

Stelios Paliaros liebt es süß. Er tritt nicht nur in seiner eigenen TV-Show auf, nun hat der griechische Patissier in Athen auch ein Ladengeschäft eröffnet. Hier werden seine Kreationen verkauft, denn Stelios Paliaros stellt Schokoladen, Torten und auch sonst allerlei Kunstvolles zum Vernaschen her. Ebenso kunstvoll ist auch die Innenarchitektur der Patisserie, die neben den fragilen Möbeln belebt wird durch sinnliche Licht- und Schattenspiele. Zum gesamten Artikel:

http://www.designlines.de/praxis/Von-Suessem-und-Sinnlichem-nbsp-_2466455.html